Herzlich Willkommen beim Diakonieverbund Sucht
in der Region Osnabrück-Emsland
Umfassende qualifizierte ambulante Hilfen sowie Vermittlung in stationäre Maßnahmen bei allen Problemen mit:
Alkohol - Medikamenten - Illegalen Drogen - Glücksspiel - Online-/Mediensucht
Durch die enge Zusammenarbeit unserer Einrichtungen können wir individuelle und passgenaue Hilfen anbieten: Beratung, Ambulante Behandlung, MPU-Vorbereitung und Substitution. Ergänzt wird alles durch unsere enge Vernetzung mit stationärem Qualifizierten Entzug sowie mit teilstationärer und stationärer Rehabilitation.
Zudem bieten wir an allen Standorten ein Komplettangebot für alle Menschen, die ihren Führerschein verloren haben und eine MPU machen müssen, sowie die Abnahme sämtlicher Abstinenznachweise in Zusammenarbeit mit einem extra dafür zertifizierten Labor an.
Aktuelles:
Wirtschaftliches und Inhaltliches vereint: Diakonische Werke starten mit neuer Struktur
Osnabrück. Liebesheirat, Rotstift, Flaggschiff – solch eine Dichte von Sprachbildern gibt es normalerweise allenfalls beim Dichterwettstreit. Aber das, was die Vertreter der Diakonischen Werke nun im Haus der Kirche präsentierten, fiel auch nicht in die Rubrik „normalerweise“....weiter
Sucht: Seminar für Auszubildende
pm Osnabrück. In Zusammenarbeit mit der Diakonie hat das Berufsbildungs- und Technologie-Zentrum (BTZ) eine neue Seminarreihe zum Thema „Betriebliche Suchtprävention“ gestartet. Das teilt die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland mit. „Das Querschnittsthema Sucht hat für die Arbeitsabläufe in den Betrieben eine wesentliche Bedeutung“, sagt BTZ-Leiter Reimund Beer. ...weiter
Rauchen in der Schwangerschaft: Präventionsoffensive richtet sich an werdende Mütter und stillende Frauen
Melle. Mit Flyern und Fragebögen, die jetzt in gynäkologischen Praxen in Stadt-und Landkreis Osnabrück von Bramsche bis Bad Iburg ausliegen, ist das Diakonische Werk in Melle in eine weitere Präventionsoffensive gestartet: Sie richtet sich an schwangere und stillende Frauen, die Alkohol trinken, Zigaretten rauchen oder andere Suchtmittel zu sich nehmen und deshalb noch lange nicht abhängig sein müssen, aber auf jeden Fall mit ihrem Konsum dem ungeborenen Kind und Neugeborenen schaden ...weiter
Lesung in der Diakonie-Suchtberatungsstelle
Das Martyrium, die Sucht nüchtern zu erleben
"Angehörige leiden mehr unter der Sucht als die Erkrankten, denn die Angehörigen erleben sie ja klar und nüchtern", sagt Suchttherapeutin Christiane Weitzel ...weiter



