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Trampolin

"Sanft aufgefangen werden, um danach umso höher springen zu können"

Trampolin
Trampolin

Unter diesem Motto läuft das neue Programm bei der Fachstelle für Sucht- und Suchtprävention des Diakonischen Werks in Stadt und Landkreis Osnabrück. Trampolin richtet sich speziell an Kinder im Alter von 8-12 Jahren, die in ihrer Familie ein suchtbelastetes Umfeld vorfinden. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit ca. 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche, die mit mindestens einem Elternteil zusammenleben, das ein Alkohol- oder Drogenproblem hat. Viele von ihnen befürchten, allein mit diesem Problem zu sein. Deswegen hat sich dieses Programm zum Ziel gesetzt, die betroffenen jungen Menschen zu entlasten und in ihrer Bewältigungsfähigkeit zu stärken.

"Ich hätte Hilfe gebraucht ..."

"Kinder aus suchtbelasteten Familien fühlen sich oft sehr allein. Ich weiß das deswegen ganz genau, weil es mir selber so ging als ich ein Kind war", sagt der berühmte Fußballspieler Cacau, der gerne dieses Projekt unterstützt. Auf der Homepage des Projekts Trampolin http://www.projekt-trampolin.de macht er Eltern und Betroffenen Mut: "Es ist möglich, stark zu werden auch in solchen Schwierigkeiten, wie ihr sie habt. Zum Beispiel, wenn man etwas hat, was man gern mag. Bei mir war das natürlich der Fußball."

Trampolin wurde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in Zusammenarbeit mit dem deutschen Institut für Sucht- und Präventionsforschung der Katholischen Hochschule NRW in Köln als Präventionsprogramm entwickelt. Der wichtigste Bestandteil dieses Projekts ist die Begegnung und der Austausch der betroffenen Kinder untereinander. Ziel ist es, den Kindern einen Raum dafür zu geben, spielerisch ihre Stärken zu entdecken und ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln. Dieses soll die Grundlage schaffen mit schwierigen Situationen zukünftig besser umzugehen. Die Kinder lernen, dass es anderen Kindern ähnlich geht wie ihnen und sie nicht allein sind und bekommen von den Kursleitern Wissenswertes über Drogen und Abhängigkeit. Darüber hinaus wird ihnen gezeigt, wie und wo sie sich im Zweifelsfall Hilfe holen können. Mit Trampolin wird die erfolgreiche bisherige Arbeit des Projekts „Auryn“ der Fachstelle fortgesetzt. Interessierte Fachkräfte oder Betroffene können sich unter der Telefonnummer 0541/940100 oder tobias.butke@dw-osl.de melden.





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